Wo man die Zukunft wachsen sieht

Seit vielen Jahren pflegt die Grundschule in der Eifeler Gemeinde Dahlem eine schöne Tradition: Jede Eingangsklasse pflanzt innerhalb des ersten Schuljahres den jeweiligen Baum des Jahres.

Die Setzlinge sind mit einer Plakette versehen und wachsen Jahr um Jahr vor den Augen der Schülerinnen und Schüler. So erleben die Kinder die Entwicklung des Baumes und werden auch nach Jahren noch an die Grundschulzeit erinnert. Und diese jährliche Aktion passt zu einer Gemeinde, in der der Wald über die Hälfte der Gemeindefläche einnimmt.

Anlässlich des diesjährigen „Tag des Baumes“ pflanzten jüngst wieder die beiden ersten Klassen der Katholischen Grundschule Dahlem „ihren“ Baum. Dieses Jahr waren es zwei Fichten, die von den Kindern fachmännisch ins Erdreich gesetzt wurden.

Brotbaum der Eifel

Die Fichte prägt seit rund zwei Jahrhunderten den deutschen Wald und gilt aus forsttechnischer Sicht als „Brotbaum“ der Eifel. Die regionale Forstwirtschaft profitiert sehr von dieser robusten und schnell wachsenden Baumart, denn sie bringt entsprechende Erträge ein.

Der Dahlemer Bürgermeister Jan Lembach, Clemens Pick von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und Thomas Mauer vom Regionalforstamt Hocheifel–Zülpicher Börde unterstützen auch in diesem Jahr wieder die Aktion der Grundschule und freuen sich über das große Interesse von Schülern und Lehrern an der Pflanzaktion.

 

Foto: Gemeinde Dahlem

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