Ein Sonntag wie gemalt

Die Sonne lacht von einem strahlend blauen Himmel herab,  und auf dem Rursee schippert die Rurseeflotte mit ihren Gästen gemächlich über das tiefblaue Wasser:  Es war das erste Wochenende, nachdem die Schiffe – bis auf die „Aachen“ – bereits seit Montag vergangener Woche nach coronabedingter Zwangspause wieder auf dem See kreuzen durften.

Die „Aachen“ war in der Zwischenzeit generalüberholt worden.

Sandläufer überarbeitet

Demnach war in den vergangenen vier Wochen nicht nur der Unterwasseranstrich des Schiffes in der Rureifel erneuert worden, sondern neben einigen anderen Arbeiten auch der Sandläufer.

So nennt sich die Stahlplatte, die den Bugpropeller schützt, wenn die „Aachen“ mit dem Bug auf das Ufer fährt, um durch die Frontklappe Fahrgäste aufzunehmen.

Termine online verfügbar

Wer eine Fahrt mit einem der Schiffe auf dem Rursee mitmachen möchten, findet die Termine auf der Homepage der Rurseeflotte.

Wer sich darüber hinaus dafür interessiert, wie beispielsweise die Wasserqualität des Rursees gewährleistet, kann sich auf der Homepage des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER) informieren.

Text/Fotos: Pressebüro Romanowski

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